Hier ein Einblick in unsere Konzeption

 

 

Unsere Kinder können mit der Gewissheit angenommen und geborgen zu sein die Welt erkunden.

 

Hierbei werden wir sie ein Stück begleiten, die Erziehung in der Familie unterstützen, um sie zu eigenverantwortlichen, gemeinschaftsfähigen Menschen zu erziehen.



 

Ihr Kindergartenteam:

 

Barbara Weyland  

(Leitung)

 

Monika Schäfer-Romanski

(stellv. Leitung) 

 

 

Gruppe 1: 

                                                                                                                          Barbara Weyland 

(Erzieherin)

 

Ulla Kirschall

(Erzieherin/ Sprachförderkraft)

 

Christine Becker

(Erzieherin)

 

Susana Weißenmayer

(Erzieherin)

 

 

 

   

Gruppe 2:

 

Monika Schäfer-Romanski

(Erzieherin)

 

Anja Braun

(Erzieherin /Dipl. Sozialpädagogin)

 

Katja Bauer

(Erzieherin)

 

  

 

 

 

Unsere pädagogische Arbeit


 

Werte - Erziehung

 

Im täglichen Umgang der Erzieherinnen mit den Kindern und der Kinder untereinander erfahren die Kinder in der Einrichtung die Grundlagen für einen menschenwürdigen Umgang miteinander und mit allen Menschen.

 

Sie eignen sich so Werte, Traditionen und Normen der Gesellschaft an.

 

Wesentliche Elemente hiervon sind:

 

- die Würde des Menschen

- die Achtung der eigenen Individualität

- der Respekt vor der Individualität des Nächsten

- die Toleranz gegenüber anderen Überzeugungen

- das Streben nach Gerechtigkeit

- die Hinwendung zu den Benachteiligten im Sinne einer sozialen Gerechtigkeit


 

Montagskreis

 

Ein "Redestein" und Duftöl stehen bereit.

 

Ein Kind streicht sanft Duftöl auf die Hände der anderen Kinder. Es regt die Sinne an und auf diese Weise wird jedes Kind berührt, wahrgenommen und bekommt eine schöne Woche gewünscht. 


Wer den Redestein bekommt darf sprechen und von seinen Erlebnissen am Wochenende berichten. So kann jeder am „Erlebten des Anderen" teilhaben.

 



 

Wir mit Gott

 

Religion ist das was uns trägt und leben hilft.

 

Es ist:

Liebe,Vertrauen, Hoffnung, Zuwendung, Verlässlichkeit, Geborgenheit, Angenommensein, Trost...

 

Religiöse Erziehung muss eingebettet sein in den Bedingungen, in denen das Kind aufwächst. Dort wo Menschen befreiend und helfend miteinander umgehen, dort lebt der christliche Glaube. In Beziehung mit uns selbst, mit unseren Mitmenschen, mit der Natur und Schöpfung begegnen wir Gott.

 

Religiöse Erziehung zeigt sich bereits im Alltag: durch gemeinsame Erlebnisse, im Entdecken der Natur, im gemeinsamen Singen und Spielen, im Trösten und Helfen, im Sich-freuen, im Lösen von Konflikten oder in einer Atmosphäre des Liebens und Vertrauens. Den christlichen Glauben leben wir in Traditionen, in Festen, in Gottesdiensten und vielem mehr...

 

 

 

 

 

Leitbild des Trägers

 

Uns selbst und die Natur sehen wir als Teil der Guten Schöpfung Gottes:
 

„Schön, dass du da bist“

 

 

Kinder brauchen Rituale

 

Sie geben Sicherheit und Geborgenheit.

 

Eines unsere Rituale ist der „Montagskreis“ in unseren Gruppen.


 

Kinder brauchen Natur 

 

Von Bedeutung ist das gemeinsame Spiel im Freien, im Einklang mit der Natur. 

 

Kinder wollen keine fertige Außenanlage.  

Kinder wollen „Wildnis“, sie wollen immer weiter bauen, ihre Welt kreativ und phantasievoll gestalten... denn das ist eine Welt, die nie fertig wird…

 

Kinder brauchen für ihre Entwicklung die Natur - unser naturnahes Außengelände bietet das!
 

Alle Kinder lernen nach den gleichen Gesetzmäßigkeiten. Sie haben den Willen und die Kraft ihre Entwicklung durch Eigenaktivität zu vollziehen. Durch eine anregende und herausforderte Umwelt und die Möglichkeit zu experimentieren.

 

 

 

 

 Erzähle mir,  

und ich vergesse.

 

Zeige mir,

und ich erinnere mich.

 

Lass mich tun,

und ich verstehe.

 

(Konfuzius) 

 

 

 

 

Wer sich nicht bewegt bleibt sitzen

 

Unser Außengelände bietet vielfältige Bewegungsmöglichkeiten:
 

- Gleichgewichtssinn entwickeln

- Selbstbewusstsein durch Körpererfahrung

- Eigenverantwortung

- Soziale Lernprozesse (Absprache, Verständigung)

- Sprachentwicklung (Begriffsbildung)

- Bewegung verbindet Innen und Außen

- Erfahrungen aus erster Hand (Fehler machen - Korrigieren)

 

 

Im Winter besuchen wir die Turnhalle und im Sommer gehen wir Joggen.


 

Einen weiteren Raum für Bewegung sowie das Erarbeiten verschiedener Themen bietet die Rhythmikstunde.


Aufgabe der Rhythmik ist es, durch Musik und Bewegung das Kind zum Erleben seiner selbst und seiner Umwelt zu führen. Die rhythmisch- musikalische Erziehung geht vom spontanen Bewegungsbedürfnis und der natürlichen Beziehung des Kindes zur Musik und Bewegung aus.

Ebenfalls bietet sie die Möglichkeit verschiedene Themen, egal ob jahrezeitenbezogen, situationsorientiert oder mit Bezug auf das Kirchenjahr, zu erarbeiten.

 


 

Sprachfrühförderung

 

Grundsätzlich besteht der ganze Kindergartentag aus Sprachförderung. Angefangen mit der morgendlichen Begrüßung, den Spielen, dem Vorlesen, den Liedern und Kreisspielen… bis zur Verabschiedung - die beste Sprachförderung findet im Alltag statt!

 

Wir sehen aber auch die Möglichkeit die Sprachentwicklung bei der Sprachfrühförderung durch Spiele, Lieder, Gedichte, Abzählreime, usw. zu unterstützen.

 

Zusätzlich bietet das Land Rheinland Pfalz, Förderung für Kinder mit Defiziten in der Sprache.

Diese zusäztliche Sprachförderung wird von einer internen Erzieherin angeboten (Ulla Kirschall). 


 


Wir spielen Schule

 

Ein Projekt zur Schulvorbereitung

 

Aus Beobachtungen im Freispiel haben wir immer häufiger bemerkt, dass „Schule gespielt“ wird. Deshalb haben wir diesbezüglich die Kinder unterstützt und ihnen eine erweiterte Möglichkeit für die Auseinandersetzung mit dem Thema Schule geschaffen.

 

Mit unserer Arbeit unterstützen wir die Entwicklung vieler Eigenschaften welche für die Schulfähigkeit gelten.

 

Im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Kinder ist es unbedingt notwendig, dass Kindergarten und Grundschule zusammenarbeiten.


 

Kreativitätsförderung...

 

ist die Chance zu eigenen Initiativen, Freiraum für kreatives Experimentieren, Denkselbstständigkeit, Motivation und sozial wünschenswertem Verhalten.

 

Die Entwicklung von Kreativität wird als sehr anspruchsvolle Zielsetzung bezeichnet. Wir ermöglichen den Kindern Angebote die Kreativität zum Ziel haben.

 

Kunstaustellung im Neuen Hof in Neuhofen

 

 

Naturwissenschaften

 

Natur schafft Wissen.

 

Kinder beginnen bereits damit durch kleine Experimente Ursache - Wirkungs Zusammenhänge herzustellen.

 

Aus Beobachtungen finden sie Erklärungen für bestimmte Ereignisse.

 

Naturwissenschaftliche Erfahrungen sind sinnlich erfahrbar zu gestalten, da Kinder in diesem Alter in ihrem Verständnis auf diese konkrete Ebene angewiesen sind.


 

Kinder brauchen Bücher

 

Durch Vorlesen und Erzählen:

 

- wird das sprechen geübt

- der Wortschatz erweitert

- die Kreativität gefördert

- die Beobachtungsgabe geschult

- die Urteils- und Kritikfähigkeit erweitert

- die Fantasie angeregt

 

 

Musik
 

Durch das Spielzeug Musikinstrument bieten wir den Kinder in unterschiedlichen Situationen und mit verschiedenen Bedürfnissen die Möglichkeit, Erfahrungen mit sich selbst, mit anderen Kindern und mit Musik zu sammeln.

 

 

Wir haben Besuch von der Philharmonie Ludwigshafen und lernen verschiedene Musikinstrumente kennen - auf dem Foto das Cello.


 

Gesunde Ernährung
 

Unser pädagogischer Beitrag zur gesunden Ernährung…
 

In unserem Kindergarten wird

 

GEPFLANZT- GESÄT - GEERNTET

 

(OHNE CHEMIE)

 

Bei uns wachsen:

 

- Salat, Tomaten, Kohlrabi, Radieschen, Gurken 

- Kirschen, Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Brombeeren 

- Nüsse, Haselnüsse

- Wir versorgen uns das ganze Jahr mit eigenen frischen Kräutern für Tee (im Winter getrocknet)

- Unsere Kinder wissen, dass man Löwenzahn, Gänseblümchen, Zitronenmelisse, Knöterich etc. essen kann.



Einmal in der Woche gemeinsames Frühstück.  

An diesem Tag bringt jedes Kind etwas zu Essen mit und wir bereiten ein kleines Buffet vor.


 

Teiloffene Arbeit  

 

... mit Stammgruppen

 

Die Kinder haben die Möglichkeit ihre Stammgruppe für einen selbstgewählten Zeitraum zu verlassen, und in anderen Räume zu spielen, sowie die Außenanlage zu nutzen. Angebote und Projekte werden raumübergreifend angeboten und von den Kindern in Anspruch genommen.

 

Hiermit soll die größtmögliche Selbstständigkeit erreicht werden.

 

Nach unseren Erfahrungen sind Stammgruppen allerdings wichtig, um den Kindern Halt zu geben und bei verschiedenen Angeboten ein vertrautes Umfeld zu bieten, z.B. bei Stuhlkreisen, Geburtstagen usw.


 

Erfahrungen zwischen Kindergarten und Seniorenheim

 

Seit November 2000 sind wir mit dem Seniorenheim in Neuhofen eng verbunden.

 

Unbefangen und neugierig lernen die Kinder die Lebenswelt, den Alltag und die Probleme der Senioren kennen. Umgekehrt erfreuen sich die alten Menschen am aktiven, frohen Alltag im Kindergarten.

 

Wir tanzen an Fasching für die Senioren